Neue Deern im Club

von Sandra Schwertfeger

arentz förster bocks wächst weiter: Herzlich Willkommen Julia!

Julia Jenner-Tietz bereichert arentz förster bocks

Tschitschi: Hallo Julia, jetzt erklär‘ mir das mal: Was soll „Projekte managen“ für ein Beruf sein?

Julia: Bösartig könnte man sagen, das meint „Abarbeiten“ einfach in schick. Wie die Meisten heute, sollten wir Projektmanager möglichst viel in kurzer Zeit bearbeiten. Aber unter einer besonderen Bedingung: Aus „Projekten“ entsteht immer etwas Neues, sie sind einmalig und verändern das, was vorher war. Manchmal so sehr, dass man schon im Bereich Change-Management landet.

Tschitschi: Ja, aber kommunizieren kann doch jeder!?

Julia: Die beste Kommunikationslösung durchzuführen, erfordert kreatives und detailgenaues Handwerk. Und dann ist da noch die Öffentlichkeitsökonomie zu berücksichtigen. Ihr Vögel singt ja auch nicht alle zusammen zur selben Uhrzeit. Also, falls ihr da mal Beratung braucht…

Tschitschi: Kennst du dich denn mit Kommunikationsprojekten aus?

Julia: Während des Studiums der Geschichte und Medienwissenschaften fing ich an, in Unternehmen in Deutschland und USA PR-Erfahrungen zu sammeln. Knackig Marketing gelernt habe ich in der Telekommunikation bei den Niederländern von E-Plus. Da war ich sieben Jahre, durfte technische Projekte leiten und das Ergebnis vermarkten. Als 2008 eine private 5-Sterne-Hotelgruppe eine Internet-Plattform brauchte, spezialisierte ich mich auf E-Commerce und Analyse. Jetzt bin ich gut gerüstet für den Schritt auf die kreative Seite, rein in eine aufstrebende Full-Service-Kommunikationsagentur.

Tschitschi: Kommunizierst du in deiner Freizeit auch mal gar nicht, so zur Entspannung?

Julia: Du kennst doch den Spruch: man kann nicht „nicht kommunizieren“. Außerdem sollen meine „Männer“ zuhause in meiner Freizeit auch etwas von mir haben. Mein kleiner Sohn ist kommunikativ wie ein kleines Theater, zurücklehnen, genießen oder gleich „mitbielen“. Aber du hast mich erwischt, ich habe ein Faible für ruhige Hobbies: Kulturelles und Golfen sind meine Erholungsquellen. Jetzt pass‘ auf Tschitschi – im Büro Putten kann ja jeder, aber vorlaute Vögel weit aus dem Fenster schlagen? Hier kommt die Kostprobe...

 

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